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Orgatec 2018 23-27 ottobre 2018

Hall 10.2

Stand K 040 - J041

 

Lapalma ist auch dieses Jahr wieder an Orgatec, der internationalen Möbelmesse für Büro- und Objekteinrichtung, präsent. Hier werden alle zwei Jahre neue Ideen und Lösungen für die Arbeitswelt vorgestellt, die sich derzeit in einem rasanten Wandel befindet.

Die Messe läuft dieses Jahr unter dem Titel “culture@work” und dieses Motto lädt die ausstellenden Firmen ein, sich insbesondere dazu Gedanken zu machen, welche neuen Räumlichkeiten auf Grund der veränderten Arbeitskultur nötig sind und wie sich dadurch auch die Gestaltung von Büroräumen heute und Zukunft verändert.

Die digitale Revolution, die eine Neuorientierung in Bezug auf den Ort, an dem gearbeitet wird (zu Hause, im Hotel, am Flughafen) sowie eine größere Flexibilität in der Zeitgestaltung mit sich bringt, führt auch zu einem Paradigmenwechsel in der Arbeitskultur: heute sind Vertrauen, Motivation, Offenheit und nicht zuletzt Wohlbefinden wichtiger denn je.

Der Messestand von Lapalma, der vom künstlerischen Leiter der Firma, Francesco Rota, entworfen wurde, erzählt mit Hilfe eines Spiels von Farb- und Materialkontrasten von einer Entwicklung, die vor ein paar Jahren begann und dem neuen Verständnis von Arbeit und Arbeitsplatz Ausdruck verleiht. Neben den innovativen Einrichtungssystemen, die entworfen wurden, um der steigenden Nachfrage nach flexiblen Lösungen gerecht zu werden, sind auf dem Stand auch einige Klassiker der Firma zu sehen.

Holz mit seiner warmen Ausstrahlung wird mit Fenix kombiniert, Schwarz und Weiß setzten grafische Akzente, strahlendes Weiß schafft in Kombination mit Orange-, Rosa- und Rottönen ausdrucksvolle Kontraste, die das einzelne Produkt hervorheben, sie aber gleichzeitig in Beziehung zueinander setzen und so Inseln und Systeme entstehen lassen.

Der Raum wird durch zwei große Säulen, eine schwarze und eine weiße, gegliedert und zeichnet sich durch die schwarze Decke aus, die ihm Tiefe verleiht. Der Stand scheint längs in drei Streifen unterteilt zu sein, die die Kontraste harmonisch in Beziehung setzen und kleine sowie größere Bereiche hervorheben. Diese sind mit Möbelsystemen so gestaltet, dass sie für Co-Working geeignet wären.

Sie stellen ein Büro dar, dessen Bereiche unabhängig voneinander sind, aber dennoch miteinander in Verbindung stehen: ein Direktionsbüro, Arbeitsplätze für Co-Working sowie Loungezonen. Diese verschiedenen Bereiche sind alle für die Nutzung der neuen Kommunikationsmittel konzipiert, auf die wir heute nicht mehr verzichten mögen.

Die erste Zone bekommt durch den Holzfußboden und die neutralen Farbtöne (beige, grau und braun) eine warme Ausstrahlung, die im Kontrast zu den Akzenten in Weiß und Schwarz stehen. Hier wird das Möbelsystem ADD von Francesco Rota mit all seinen Möglichkeiten gezeigt. Die Komposition stellt einen eleganten Arbeitsbereich dar, der auch die Stühle UNO, ebenfalls von Francesco Rota, gekonnt in Szene setzt.
Die einzelnen Elemente dieses modularen Systems können mit Hilfe der Beine aus Aluminiumdruckguss einfach miteinander verbunden und zu größeren Komposition vereint werden. Das gilt sowohl für das Sitz- als auf für das Tischsystem ADD T. Das Stauraumsystem ADD S, mit Regalen und Schränken aus pulverlackiertem Metall vervollständigt das Angebot und erlaubt vielfältige Kombinationen, die nach persönlichen Wünschen gestaltet werden können. Sie sind ideal sind, um offene Räume zu gliedern.
Neben diesen Arbeitsplätzen gibt es einen Loungebereich, der durch das Sitzsystem ADD in der Version „Soft“ mit Lederbezug noch komfortabler wird. ADD Soft eignet sich insbesondere für ein Direktionsbüro, in dem ein bequemer Bereich für weniger förmliche Besprechungen geschaffen werden soll. Das Sofa wird hier mit den Tischchen YO von Romano Marcato und JEY von Francesco Rota kombiniert, die sich gut als Ablagefläche für Laptops und Tablets eigenen und deren Position nach Bedarf einfach verändert werden kann. ADD Soft kann auch mit einem Stromanschluss versehen werden, indem Steckdosen in die Tischplatten integriert werden. Die Kabelführung erfolgt hierbei mit praktischen Kabelhaltern entlang der Metallrahmen unter den Kissen und Tischplatten. Neben ADD ist auch das Sofa PLUS, ebenfalls von Francesco Rota ausgestellt. Für diese Komposition wurden nur Sitzelemente, also keine Rücken- und Armlehnen, gewählt, die mit grauem Stoff bezogen wurden, sodass eine einheitliche Sitzinsel entsteht. In dieser Zone ist auch der Stuhl UNO in Loungehöhe sowie die Polsterhocker KIPU von Anderssen & Voll und das Tischchen JEY von Francesco Rota zu sehen.

Der zentrale Bereich des Standes wirkt eher kühl, da er ganz in Weiß gehalten wurde. Dadurch fällt jedoch der Tisch ACCA von Francesco Rota mit Tischplatte schwarz gebeizt umso mehr auf. Dieser Tisch eignet sich besonders gut für Büros, in denen flexibel nutzbare Arbeitsplätze mit Stromanschluss geschaffen werden sollen. Der Tisch wird hier zum ersten Mal in einer S-förmigen Komposition gezeigt.
Um diesen Tisch herum wurde eine der wichtigsten Neuheiten in der Kollektion Lapalma gruppiert: der Stuhl SEELA, entworfen von Antti Kotilainen. SEELA ist ein raffinierter, vielseitig einsetzbarer und sehr moderner Stuhl und zeichnet sich vor allem durch die ungewohnte Materialkombination aus: die Sitzschale in Polypropylen wird durch die integrierte Sitzfläche aus Holz oder mit Stoffbezug bereichert und bekommt dadurch eine wärmere Ausstrahlung und mehr Sitzkomfort.
Auf der Orgatec wird SEELA mit Schlittengestell und Armlehnen, sowie mit Rollen und einer Schreibplatte gezeigt. Aber das ist noch nicht alles: in einer Vitrine sind die verschiedenen Versionen des Stuhls SEELA ausgestellt, die zeigen, wie vielseitig der Stuhl ist. Da er nach persönlichen Wünschen gestaltet werden kann, eignet er sich besonders gut für den Objektbereich.
Helles Rosa für den Sitz und ein weißes Gestell kennzeichnen den Hocker LAB von Karri Monni, und machen ihn zum Hauptdarsteller der Mittelzone, die von Stauraumelementen ADD S begrenzt wird. Auf der anderen Seite des Standes steht der Fußboden in strahlendem Weiß im Kontrast zum Tisch FORK von Tomoya Tabuchi aus Fenix schwarz, der mit Stühlen ARCO von Francesco Rota in der Ausführung schwarz gebeizt kombiniert wurde.
Zu guter Letzt, wird das strahlende Weiß in diesem Bereich durch einige Farbpunkte aufgelockert. ADD System ist hier Protagonist: Stauraumbehältern in verschiedenen Höhen wurden mit einem Ecksofa in orangefarbenem Stoff kombiniert. Daneben ist hier eine absolute Neuheit von Lapalma, ein Must-Have, ausgestellt: der Hocker LEM, designt von Shin und Tomoko Azumi, in einer komplett orangefarbenen Version.

In der schwarzen Box, die den dritten Bereich eingrenzt, stechen vor allem zwei Arbeitsbereiche mit Hochtischen ACCA hervor, die mit dem Hocker MIUNN von Karri Monni kombiniert wurden. Ebenso auffällig ist der asymmetrische Tisch BRUNCH von Romano Marcato, der sich als äußert vielseitig erweist und sich in verschiedenen Kombinationen, z.B. mit zentraler Tischplatte, zusammenstellen lässt. Hier ist er gemeinsam mit dem Hocker Lem und der Stehhilfe RYO von Enzo Berti ausgestellt. In diesem dritten Bereich befindet sich ebenfalls der Tisch ADD, quadratisch mit weißem Gestell und Platte in Fenix weiß, um den herum die eleganten Stühle CUT von Francesco Rota mit Gestell in Esche natur, gruppiert wurden. Diesen Ausstellungsbereich rundet eine kleine „Wohnnische“ ab, wo ADD Soft mit grauem Stoffbezug, sowie Polsterhocker KIPU und Tischchen YO miteinander im Zwiegespräch zu stehen scheinen.