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Salone del Mobile Milano 2017 4-9 aprile 2017

Lapalma präsentiert am Salone del Mobile 2017 Vorschläge für den Light Office. Sie sind das Ergebnis einer gründlichen Auseinandersetzung mit der Art und Weise, wie das Konzept „Arbeitsplatz“ heute verstanden und interpretiert wird.

Seit einiger Zeit nun ist unsere Kultur und damit auch die Planung von Arbeitsplätzen in einer Veränderung begriffen, die sich immer mehr zu Flexibilität hin orientiert, aber auch das Wohlbefinden des Benutzers berücksichtigt. Man arbeitet nicht mehr nur im Büro, sondern auch zu Hause, am Flughafen oder wo man sich sonst gerade befindet und ist dabei meist „online“.

Diese neuen Gewohnheiten führen dazu, dass auch bei der Arbeit, oft in Großraumbüros, mehr Flexibilität und Komfort gefragt ist: man wechselt den Arbeitsplatz je nach auszuführender Tätigkeit, sucht sich einen ruhigen Platz, an dem man konzentriert arbeiten kann, bespricht sich mit Kollegen an einem großen Tisch oder entspannt sich in der Loungezone.

Büros werden immer smarter und die Planer stehen flexiblen, modularen Lösungen, die gleichzeitig für das Wohlbefinden der Benutzer sorgen, immer offener gegenüber.

Auf dem von Francesco Rota entworfenen Stand, zeigt Lapalma Systeme und Produkte, die genau für diese neue Art im Büro zu „leben“ entworfen wurden. Neben neuen Farben und Materialien, die durch ungewöhnliche, aber dennoch elegante Kombinationen hervorgehoben werden, wird neues Zubehör wie Kabelanschlüsse für Tische oder integrierte Wireless-Ladegeräte präsentiert.

Hier ist vor allem ADD System zu nennen, ein modulares System von Francesco Rota für den Objektbereich. Das System vereint Sitzflächen, Tische und Stauraumelemente, die miteinander kombiniert und den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden können.  ADD System wurde als Vorschau schon auf der Messe „Orgatec“ gezeigt und am „Salone“ nun mit neuen Kompositionen bereichert, die auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse im Bereich Büro abgestimmt sind.

Absolute Neuheit ist der Tisch ACCA , entworfen  von Francesco Rota. Er ist flexibel einsetzbar, höhenverstellbar und clever und passt sich den Anforderungen in heutigen Büros, in denen immer mehr bewegliche, leichte und „vernetzte“ Arbeitsplätze gebraucht werden, an.

Vom künstlerischen Leiter der Firma Lapalma stammt auch das Sitzsystem PLUS, das am „Salone del Mobile“ zum ersten Mal einem internationalem Publikum vorgestellt wird. Auf höchsten Komfort und ein angenehmes Sitzgefühl ausgerichtet, stellt PLUS eine alternative zum Sitzsystem ADD dar. Durch die runden Formen und die weichen Sitzkissen eignet sich das Sofa insbesondere für Loungezonen, aber auch für elegante Wohnbereiche mit moderner Note. Für noch mehr Komfort sorgen die Kissen OORT, die ebenfalls von Francesco Rota entworfen wurden.

Eine weitere Neuheit ist der Hocker Ryo von Enzo Berti. Eher origineller Einrichtungsgegenstand als Sitzgelegenheit, dient er als Stehhilfe, um sich kurz auszuruhen.

Er eignet sich perfekt für Pausen oder Wartezonen, bietet große Freiheit in der Benutzung und passt in jede Umgebung (Arbeitsplätze, Wohnräume oder öffentliche Räume im Allgemeinen).

Auch für die Trennwand SCREEN (Design Francesco Rota), wird am Salone del Mobile neues Zubehör gezeigt, das es ermöglicht, den Arbeitsplatz benutzergerecht zu gestalten. Alles Zubehör wird aus einer einzigen in Form gebogenen Metallplatte ohne Schweißnähte hergestellt und ist so geformt, dass es sich an den Rahmen Trennwand hängen lässt. Es gibt Stiftbehälter, eine Tafel mit Ablagefläche und Magneten, ein „Lesepult“ zum Ausstellen von Büchern, Zeitschriften und Tablets sowie Kleiderhaken. Letzterer „spielt“ mit dem Kontrast zwischen Metall und Holz.

Aber das ist noch nicht alles. Ein neues quaderförmiges Verbindungssystem erlaubt die Trennwände auf neue Art und Weise zu kombinieren und nun gibt es SCREEN auch als freistehendes Element mit Metallfüßen.

Auf dem Stand von Lapalma findet man sowohl Neuheiten als auch bekannte Produkte, die längst zur Ikone geworden sind, ein Angebot, das sich immer mehr hin zu Crossoverprodukten bewegt und flexibel einsetzbare Einrichtungssyteme in den Mittelpunkt stellt.

Der Ausstellungsraum ist der Länge nach in drei Zonen aufgeteilt, die von mikroperforierten Metallpaneelen getrennt werden. Diese Lösung ermöglicht die einzelnen Bereiche voneinander zu unterscheiden ohne sie strikt zu trennen.