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IMM 2016 18-24 gennaio 2016

Lapalma setzt seine Suche nach neuen Materialien und Konzepten fort und engagiert sich in der Realisierung von neuen, funktionellen Lösungen, die gleichzeitig einladend, vielseitig und auf Komfort hin orientiert sind.

Lapalma präsentiert an der IMM in Köln 2016 eine neue Etappe ihrer Suche nach Lösungen für offene Räume, in denen sich die Grenze zwischen Wohnraum und Arbeitsplatz immer mehr verwischt und legt besonderen Wert auf den Bereich Lounge, für den eigens ein Katalog mit neuen Produkten oder Erweiterungen der bestehenden Kollektion entworfen wurden. Neue Farben und Materialien wurden speziell für dieses Ambiente ausgewählt.

Ob für Wohnräume, Büro- und Objekträume, das Angebot konzentriert sich auf vielseitig einsetzbare, frei zusammenstellbare Lösungen und setzt auf ungewöhnliche Kombinationen mit starkem Charakter, die dennoch von gutem Geschmack zeugen und einem einzigartigen Lebensstil gerecht werden, jedoch ohne die Bequemlichkeit aus den Augen zu verlieren.

“Easy living, easy working”: so könnte man unseren Lebensstil bezeichnen, bei dem die Trennung von Wohnen und Arbeiten immer weniger scharf wird. Daher verbindet diese Lebensbereiche die Suche nach einfachen, anpassungsfähigen und innovativen Lösungen mit starker Persönlichkeit, die dennoch Entspannung versprechen und dem eigenen Geschmack sowie besonderen Anforderungen entsprechen.

Aus diesem Ansatz heraus entstehen Produkte, die sich vielseitig einsetzen und den eigenen Bedürfnissen anpassen lassen.

Hierzu gehört AUKI, das von Hee Welling für den Loungebereich entworfene Sitzmöbel, das je nach Ausführung sowohl in ein Direktionsbüro, eine luxuriöse Hotellounge oder in einen raffinierten Wohnraum passt. Eine Kopfstütze und ein Fußhocker, der sich wiederum als Sitzgelegenheit nutzen lässt, bereichern diesen Loungesessel. Ein Couchtisch mit runder oder quadratischer Platte wird auch dazu angeboten.

Vielseitigkeit ist auch das Kennzeichen eines anderen Produkts von Lapalma, das perfekt den Anforderungen einer Lounge entspricht: es handelt sich um das modulare Sitzsystem ADD von Francesco Rota.

In Köln wird eine bisher nie gezeigte Konfiguration präsentiert: eine kreisförmige Formation mit nach innen gerichteten Sitzen, die als Sitzgelegenheit für ungezwungene Konferenzen genutzt werden kann und perfekt ist, wenn man sich in die Augen schauen, Meinungen und Standpunkte austauschen und gemeinsam kreativ sein möchte, ohne jedoch auf Bequemlichkeit und Sitzkomfort zu verzichten.

Durch das Spiel mit verschiedenen Höhen kann ADD auch mit Brio von Romano Marcato oder mit Pass von Hee Welling kombiniert werden und wird so auch für Empfangsräume oder Restaurants interessant.

Schließlich gesellt sich hierzu noch der Tisch FORK, genau genommen ein Tischsystem, das von Tomoya Tabuchi entworfen wurde und auf dem IMM dem internationalen Publikum vorgestellt wird. Durch die Vielzahl an Formen, Farben und Höhen lässt sich das System praktisch uneingeschränkt zu unzähligen Kombinationen zusammenstellen und den persönlichen Wünschen anpassen.

Um die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten aufzuzeigen und die Vielseitigkeit des Produkts zu illustrieren, präsentiert Lapalma an der IMM verschiedene Versionen des Tisches FORK: Tischplatten aus Fenix schwarz oder weiß und in Eiche gebleicht werden mit einem komplett schwarzen Gestell oder einem Gestell mit weißen und schwarzen Verbindungsstücken und Beinen in Eiche gebleicht kombiniert. Die Platten sind oval von 200 bis 240 cm oder  rund mit Durchmessern von 60 bis 110 cm und es gibt zwei verschiedene Höhen, 74 oder 110 cm.

Mit Neuheiten, Erweiterungen der Kollektion und unverzichtbaren Klassikern gestaltet Lapalma bei der IMM verschiedene Räume, die fließend ineinander übergehen und ständig im Wandel begriffen scheinen, aber niemals auf Komfort verzichten.